Tag: mdr

Schutz gesucht, Anzeige und Platzverweis kassiert

Fallschilderung von Hendrik Pupat, freier Printjournalist, Leipzig Der Leipziger Pegida-Ableger Legida mobilisiert selten mehr als eine dreistellige Zahl an Teilnehmern. Dafür gilt er als noch radikaler als das Dresdner Vorbild. Stadtbekannte Neonazis spazieren vereint mit Hooligans neben Wutbürgern, deren Schilder Putin um Hilfe bitten und zum Wohl der Bienen „Gegen den Einsatz von Pesdiziden“ (ja: „d“) sind. Ein beliebter Redner nennt sich, auf die Volkserziehung anspielend,  „Friedrich Fröbel“. Er jongliert rassistisch mit Intelligenzquotienten, fordert das Einschreiten der Bundeswehr gegen „völkerwandernde Invasoren“ und die sofortige Verhaftung Angela Merkels. Zwar ... zum Beitrag

Interview mit Jörg Zajonc: „Der Extremismus ist robuster geworden“

Journalistinnen und Journalisten, die ihre Arbeit nur noch in Begleitung von Sicherheitskräften ausüben können? Nicht nur in ostdeutschen Bundesländern ist das ein Problem. Auch im Westen der Republik stehen Redaktionsspitzen vor der Frage, was sie ihren Mitarbeitern zumuten können. Jörg Zajonc, Geschäftsführer und Chefredakteur von RTL West, beschreibt im Interview die Situation und spricht über Gefahren durch einen „robuster“ und „tatkräftiger“ gewordenden Extremismus. Das Interview mit Jörg Zajonc führte Frank Überall Vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) wissen wir bereits, dass Reporterinnen und Reporter zu Demonstrationen von Pegida und Rechtsextremen von Bodyguard ... zum Beitrag

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